Mein Vater lag wegen Komplikationen nach seiner Strahlentherapie und seiner COPD im Krankenhaus. Man sagte mir, es würde ihm bald wieder gut gehen, das sei nur eine vorübergehende Schwierigkeit. Drei Tage später teilte uns der Arzt mit, dass sein Lungenkrebs zurückgekehrt sei und er nur noch wenige Wochen zu leben habe.
Mein Vater wollte nach Hause, und dank der Unterstützung von Hospice East Bay konnten wir ihn innerhalb weniger Stunden nach Hause bringen. Krankenhausbett, Sauerstoff und Medikamente waren bereits bereitgestellt. Mein Vater war überglücklich, wieder zu Hause zu sein, und wir verbrachten einen wunderschönen Abend mit ihm.
Die Hospizschwester rief mich morgens an, um mir ihre Ankunftszeit mitzuteilen. Mein Vater hatte Schmerzen, und sie beruhigte mich und erklärte mir, welche Schmerzmittel ich ihm geben sollte. Die Krankenschwester meines Vaters kam und besprach nicht nur seine Medikamente, sondern auch viele andere Dinge mit mir. Ich war nervös, ihm Morphium zu geben, deshalb zeichnete sie mir eine Schmerzskala und erklärte mir die Dosierung.
Mein Vater starb am Nachmittag im Kreise seiner Familie. Es war das Schwerste, was ich je durchgemacht habe! Glaubt nicht, dass der Tod eines geliebten Menschen zu Hause einfach ist. Aber es war das schönste Geschenk, das ich meinem Vater machen konnte!
Ohne die Hilfe von Hospice East Bay wäre dies nicht möglich gewesen.
Aufgrund der Umstände ist es schwierig, meine Erfahrungen zu bewerten. Meine Familie ist dem Hospiz East Bay sehr dankbar für die erhaltene Unterstützung.
Laurie W.
Martinez, CA
(veröffentlicht auf Yelp.com)
